Neun von zehn Renault-Werkstätten sind trotz Coronakrise in Deutschland weiter geöffnet.

Renault-Deutschland-Chef Uwe Hochgeschurtz sagt: „Selbstverständlich unterstützen wir die aktuellen, in Deutschland geltenden Richtlinien und Regeln zur Eindämmung der Coronavirus-Ausbreitung. Dabei geht es zuallererst um die Sicherheit und Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern. Gleichzeitig sind wir bestrebt, zusammen mit dem Netz die Dienstleistungen für die Kunden im Rahmen der jeweils aktuellen Richtlinien und Regeln weiter so umfassend wie möglich anzubieten.”

Viele Werkstätten weiterhin offen

Die Kundenbetreuung von Renault bliebe für Fragen erreichbar – per E-Mail, telefonisch und im Live-Chat. Alle Kontaktmöglichkeiten sind auf der deutschen Website von Renault zu finden. Im Fall einer Panne oder eines Unfalls ist auch die Renault Assistance weiterhin rund um die Uhr erreichbar, heißt es.

Service- und Reparaturleistungen werden nach Angaben des Autobauers in den meisten Servicebetrieben vor Ort angeboten. Derzeit seien neun von zehn Renault-Werkstätten für Kunden und ihre individuellen Wünsche da. Die erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln würden selbstverständlich eingehalten, betont das Unternehmen.

Kein Gang ins Autohaus möglich

Renault empfiehlt Kunden, vor dem Händlerbesuch den jeweiligen Renault-Partner vor Ort telefonisch zu kontaktieren und nach Öffnungszeiten und dem konkreten Serviceangebot zu fragen. Die entsprechenden Kontaktdaten sind über die Händlersuche zu finden.

Stark eingeschränkt ist momentan der stationäre Automobilhandel. Wer einen Neu- oder Gebrauchtwagen sucht, den verweist Renault auf die Angebote auf seiner Website. Dort können auch Broschüren und Preislisten angefordert werden. Anfragen ließen sich jederzeit digital an den Handel stellen. Der Renault ZOE ist derzeit das meistgekaufte Elektroauto Deutschlands.


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