THIELE setzt auf Elektromobilität

Heimatversorger übergibt BMW i3

 

Im australischen Bergwerk, auf hoher See oder in Skigebieten kann man sie finden – die Ketten der Thiele GmbH & Co KG in Iserlohn. Von filigranen Schneeketten bis hin zu riesigen Ankerketten, die Bohrinseln an Ort und Stelle halten, reicht der Erfahrungsschatz des Familienunternehmens, das 1935 am derzeitigen Standort in Kalthof gegründet wurde.

Dabei geht es längst nicht mehr nur um die bloße Verbindung von Kettengliedern. Intelligente Ketten, die mit Dehnungsmessstreifen und einem kleinen Chip versehen sind, werden hier in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen ebenso entwickelt, wie komplette Fördersysteme für den Bergbau.

Eine Erfolgsgeschichte wie diese ist nur möglich, wenn man stets auf modernste Technologien setzt. Darum erstaunt es nicht, dass der Kettenspezialist auch bei seiner Fahrzeugflotte eine neue Ära einläutet. Mit Unterstützung des Heimatversorgers hat das Unternehmen seinen Fuhrpark um einen BMW i3 ergänzt.

„Wir setzen schon lange auf Elektromobilität und bieten unseren Geschäftskunden an, Neuwagen über uns zu mieten“ erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Dr. Klaus Weimer. Die Aktion „SauerlandMobil“ bietet ein echtes rundum-sorglos-Paket, bei dem sogar die Versicherung und die Wartung inklusive sind. Fabrikat und Typ können frei gewählt werden, wobei der Heimatversorger ausschließlich mit den örtlichen Händlern zusammenarbeitet. „Auf diese Weise versuchen wir, die Hemmschwelle für den Einstieg in die Elektromobilität zu verringern und mehr Leute für diese Technologie zu begeistern“, so der Geschäftsführer der Stadtwerke.

Die Firma Thiele musste man gar nicht erst überzeugen – sie kam von sich aus auf den Heimatversorger zu und nutzt für ihr Elektrofahrzeug künftig den besonderen Tarif „SauerlandStrom-Mobil“. Dieser Mobilstromtarif steht allen Elektroautobesitzern offen. Das Ladekabel mit integriertem Stromzähler ist fester Bestandteil dieses Ladesystems. Der Zähler ermittelt die Verbrauchsdaten, überträgt sie mittels der integrierten GSM-Karte an den Heimatversorger und stellt so sicher, dass der Strom, der ins Auto geflossen ist, separat und exakt abrechnet wird. Dabei handelt es sich natürlich um reinen Ökostrom, damit der Umstieg auf Elektromobilität auch tatsächlich den CO2-Ausstoß reduziert.

Wer mehr über das Engagement des Heimatversorgers im Bereich Elektromobilität erfahren möchte, der findet im Internetportal e-iserlohn.de alles Wichtige von Partnerhändlern bis zu Ladesäulen.

Quelle: Pressemitteilung Heimatversorger

2017-10-19T07:15:58+00:00